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Tel. 02931/52120 Fax. 02931/521252 Obereimer 12 59821 Arnsberg-Obereimer Gebro-Herwig Haustechnik GmbH aus der Vogelperspektive zur Gebro Herwig Hausseite4 Azubis zum Anlagenmechaniker/-in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gesucht...
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Unsere aktuellen Angebote
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computergesteuerte Thermostate und Raumluftregler (Wartung, Wechsel, Einbau & Endmontage) * Fernwärme und vollautomatische Biogasanlagen (Gasversorgungsanlagen) * Fußbodenheizung (Komplettmontage) * Heizen mit Biomasse (Pellets, Hackgut, Stückholz) Warmwasseraufbereiter Abwasserrecycling, Sanitäranlagen und -Einrichtungen * Wassertechnik * Badezimmerarmaturen und -Einrichtung (Duschpaneele, Waschbasins, Bidets, WC); Swimming- und Whirlpool (Schwimmbadtechnik, Be- und Entwässerung, Saunen / Dampfbäder), Badewannen und Duschkabinen |
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computergesteuerte Thermostate und Raumluftregler (Wartung, Wechsel, Einbau & Endmontage)
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Hier können Sie als Unternehmer unmittelbar und live Ihr aktuelles Angebot einstellen. Dazu erfragen Sie Ihr persönliches Passwort und setzen Ihr Angebot noch heute einfach und unkompliziert hier ein. Alternativ dazu können Sie auch bereits auf Ihren Rechner vorhandene Dateien hochladen, so dass wir Ihr Angebot innerhalb unserer Geschäftszeiten fürs Web 2.0 startklar machen können.
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Fernwärme und vollautomatische Biogasanlagen (Gasversorgungsanlagen)
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Fußbodenheizung (Komplettmontage)
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Heizen mit Biomasse (Pellets, Hackgut, Stückholz) Warmwasseraufbereiter Abwasserrecycling, Sanitäranlagen und -Einrichtungen: "Keine Kohle - Warum wir gerade bei der Wärmeerzeugung auf Kohle weitgehend verzichten sollten..." Hier unsere Antwort.
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Natürlich heizen mit Holz - Energie, die nachwächst Mit der Wärme aus heimischen Wäldern lässt sich heute bequem Ihr Haus heizen. Denn moderne und leistungsstarke Festbrennstoffkessel für Stückholz und Holz-Pellets bringen beste Ergebnisse – sowohl beim Komfort als auch bei der Wirtschaftlichkeit. Geballte Power: gepresste Pellets Bei hohen Öl- und Gaspreisen ist Heizen mit Pellets in puncto Betriebskosten eine günstige Alternative. Pellets haben einen Druchmesser von ca. 6 mm und sind 10 bis 30 cm lang. Zwei Kilogramm Holz-Pellets haben den gleichen Energieinhalt wie ein Liter Heizöl. Fordern Sie bei uns eine Übersicht über die aktuellen Förderprogramme an. |
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Trinkwasser Wasseraufbereitung Regenwassernutzung Abwasser |
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Badezimmerarmaturen und -Einrichtung (Duschpaneele, Waschbasins, Bidets, WC); Swimming- und Whirlpool (Schwimmbadtechnik, Be- und Entwässerung, Saunen / Dampfbäder), Badewannen und Duschkabinen
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Komplettbäder
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Keine Kohle - Warum wir gerade bei der Wärmeerzeugung auf Kohle weitgehend verzichten solltenKommentar des Artikels KLIMA & REALITÄT - Süddeutsche Zeitung vom 30. April / 1. Mai 2009"Wir haben die ganze Wirkungskette von hinten aufgerollt", wird Malte Meinshausen, einer der beiden Leiter des Klimaberichts vom Potsdam-Institut zitiert und spricht damit den Kohlendioxidausstoß an, der mit allen Mitteln baldigst begrenzt werden soll. Damit beschäftigen sich Klimakonferenzen, erstmals in Kyoto mit der internationalen Einhelligkeit, dass Ressourcen geschont und Umwelt nicht mehr länger belastet werden darf, um das Klima nicht zu kippen. Dass die globale Durchschnittstemperatur steigen wird, da sind sich fast alle Forscher weltweit mittlerweile einig. Die teilnehmenden Länder der weltweiten Klimakonferenzen haben sich auf ein gemeinsames Ziel verständigt. Dieses Ziel ist die globale Erwärmung nicht über 2 Grad Celsius im Vergleich zur Weltklimatemperatur der vorindustriellen Zeit ansteigen zu lassen. Das Ziel lässt sich mittel- und langfristig nur erreichen, wenn nachhaltig vorhandene Energiequellen effizient genutzt werden und Technologien darauf ausgerichtet sein sollen, CO2-Ausstoß nach Möglichkeit zu vermeiden. Dass es sich so verhält, ist wissenschaftlich nachvollziehbar (Nature, Bd. 458, S. 1158). Die wirklich ungemütlichen wissenschaftlichen Ergebnisse haben der internationalen Politik Kompromisse abgerungen. Wenn sich Nationalstaaten, wie z. B. Deutschland, das hehre Ziel setzen, das Risiko einer globalen Erderwärmung durch Technologien und Vorstoß in Infrastrukturmaßnahmen minimieren zu wollen, so gestehen sich Politiker bei genauer Betrachtung auch ein, dass sie die globale Erderwärmung nicht mehr stoppen, sondern nur noch bremsen helfen können. Denn wenn sich Politker das Ziel setzen, dass Gesamtrisiko der Erderwärmung auf ein Viertel reduzieren zu wollen, dann sind große Anstrengungen gefragt. Vor allem technologische Innovationen für Heizungs-, Wärme- / Kälte- und Klimatechnik. "Wenn das Risiko, das Zwei-Grad-Ziel zu überschreiten, unter 25 Prozent bleiben soll, dann darf die Welt zwischen dem Jahr 2000 und dem Jahr 2050 nicht mehr als eine Billion Tonnen CO2 ausstoßen." meint laut Süddeutsche dazu Meinshausen aus Potsdam. Denn werden die zwei Grad überschritten gibt es deutliche größere Schäden an der Natur, meint dazu auch der Klimafolgenforscher Bill Hare in Potsdam. Eine Billionen Tonnen hören sich erstmal schwer an - schließlich sind es 1000 Mrd Tonnen. Doch diese Zahl wiegt im Vergleich weniger schwer, wenn man bedenkt, dass bereits seit dem Jahr 2000 bis zum heutigen Tag mehr als 300 Milliarden Tonnen Kohlendioxid weltweit in die Luft gepustet wurden, dann klingt die Zahl nicht mehr so utopisch. Wir sind zum konsequenten Handeln gefordert. Und da fordert uns nicht nur die Politik mit dem baldigen EU-weiten Verkaufsstopp von der Glühleuchte mit Wolframfaden. Das "Zwei-Grad-Ziel" wird - falls es nicht schon geschehen ist - Einzug in kommende Schulbuchgenerationen halten und uns, unsere Kinder und Kindeskinder sicher noch ordentlich auf Trab halten. Denn sollten wir uns nicht diesen globalen Verzicht auferlegen und den Ausstoß unter die 1 Bio. Tonnen hinunterschrauben, dann steht uns laut Berechnungen des Physiker Myles Allen von der Oxford Universität ein Fifty-Fifty-Risiko eines globalen Klimadesasters ins Haus. Jetzt sind nicht allein Theoretiker gefragt, sondern Spezialisten auf allen Gebieten. Ganz besonders auch den handwerklich begabten im Bereich energiesparender und umweltschonender Heiz- und Kühlungstechnik. Denn neben Industrie und Verkehr sind die Privathaushalte mit die größten Emissionäre von Kohlendioxid. Klimaanlagen und Heizungssysteme müssen dringendst saniert werden, um Energie zu sparen. Neue Energieträger müssen gefunden, alternative Energieträger wie Sonnen- und Windenergie verstärkt eingesetzt werden. Zusammenfassend mit Blick auf die nächste Weltklimakonferenz in Kopenhagen müssen wir alle - jeder einzelne von uns - sich darüber im Klaren werden, dass wenn wir jetzt aus Bequemlichkeit nicht handeln wollen, es später um so teurer wird noch handeln zu können. Frei verfügbare Energie wird dann mehr und mehr zur Mangelware. Ein kostbares Gut, was nicht verschenkt werden sollte. Gut ausgestattete Haushalte auf dem Stand der neuesten Technik sind ein wichtiger Beitrag, um bis 2015 einen Schwenk im derzeitigen Energieverbrauch zu vollziehen. Also Finger weg von der Kohle. Wertvolle Rohstoffe nicht einfach verheizen. Das ist das was nach dem jetzigen Stand der Dinge die Agenda des Heizens sein sollte. Ein Kommentar von Jürgen Arndt | ||
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