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    Precision Farming

    präzise Landwirtschaft mithilfe digitaler Ertragsdateien

    Schon heute laden Landwirte digitale Dünnungskarten auf die Bordcomputer ihrer Landmaschinen. Zuvor hat am heimischen Rechner der Farmer vom USB-Stick Daten geladen, die er auf dem Feld mittels Messfühler an einem Bordcomputer gesammelt hat. Also Informationen beispielsweise über Inhaltsstoffe und Feuchtigkeit seiner Nutzpflanzungen eine Ertragsdatei erstellt, die er nun in seinem Büro bearbeiten darf.

    Eine solche digitale Ertragsdatei erlaubt dem Farmer eine präzise Bilanz seiner Ernte erstellen zu können. Diese Datei ist der Schlüssel von abgestimmten Dünnungskarten, die der Landwirt dann wiederum in seinen Bordcomputer einspeisen kann. Ein vollautomatischer Streuer setzt die Daten aus der Bedüngungskartei um und streut je nach Bedarf. Dadurch spart der Farmer Geld und entlastet die Umwelt durch die Anwendung geringerer Mengen an Pestiziden.

    Der präzise Ackerbau (precision farming) steckt noch in der Entwicklungsphase, doch die Tendenz zur Automatisierung in der Landwirtschaft wird immer deutlicher. 1990 fuhr der erste GPS-gesteuerte Mähdrescher übers Feld. Mittlerweile gibt es bereits Sensoren, die mithilfe von Laserstrahlen den Chlorophyllgehalt von Pflanzen ermitteln können. Diese Sensoren geben die gemessenen Daten innerhalb von Millisekunden an den Bordrechner weiter. Solche Sensoren werden MiniVeg genannt. Der MiniVeg gibt den Chlorophyllgehalt in Echtzeit an den Düngerstreuer weiter.

    Doch der MiniVeg ist nicht das Ende der Fahnenstange im Einsparen vom maßlosen Streuen von Düngemittel und Unkrautvernichtern. Mittlerweile sind optische Sensoren entwickelt worden, die pflanzliche Konturen präzise erkennen und somit Nutzpflanze von Unkraut unterscheiden können. Mehr noch: denn diese Sensoren unterscheiden sogar zwischen unterschiedlichen Unkrauttypen.

    Durch die Anwendung solcher moderner Technologien lassen sich zwischen 30 und 60 Prozent an Herbiziden einsparen. Leider sind diese Erkennungssysteme noch sehr teuer und kosten ca. 30.000 Euro. Aber der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und Anwender gibt es bereits schon vorallem in Ostdeutschland. Es ist auch keine allzuferne Zukunftsmusik, wenn bald Roboter die Arbeit auf dem Feld erledigen. Ein Prototyp namens Amaizeing kurvt bereits schon über die Forschungsfelder der Fachhochschule Osnabrück und jähtet fleissig Unkraut.

    Excel-Kenntnisse für Anfänger und Fortgeschrittene

     

     

    GreenCard for Farmers

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    Nowadays there are two GreenCards available for Germany. One is for appliers on New Technology sectors nationwide, the other is for farmers' helpers only for NRW especially region SAUERLAND. The GreenCard is established by the ministry of Northrhine-Westphalia, the Non-Profit-Organisation (NPO) Bioland-Verein Hamm and the businessman from Coesfeld Bernd Weiling.

    If you want to participate on a farming job somewhere in Sauerland in season from June to September - your salary is green food - you can become a part of maximum 300 women and men then, when you fullfill a green formular with your basic personal information.

    The green form is available here!

    Machen Sie mit!

    Der Wald wird zertifiziert

    Die Waldflächen Nordrhein-Westfalens werden nach den Richtlinien des FORREST STEWARDSHIP COUNCIL (FSC) zertifiziert, um einer natürlichen Bewirtschaftung des Waldes Vorrang einzuräumen. Heinz Nöllenheidt ist Forstdirektor beim Forstamt in Arnsberg und betreibt schon seit 20 Jahren eine naturgemäße Waldbewirtschaftung.

    Die Zertifizierung der nordrheinwestfälischen Wälder werden von dem Schweizer Unternehmen 'SGS Qulifor' vorgenommen. Der Auditor Eckhardt Lange (Kirschbäumleboden 18, 79379 Müllheim) wird die Wälder begehen und Planungsunterlagen vom Forstamt Arnsberg sichten, sowie Forstwirte, Revierförster, Rücker und Holzhändler nach ökologischen Gesichtspunkten der Waldbewirtschaftung, insbesondere zum Bereich Erholung und Jagd befragen wollen. Bei dieser Erhebung werden auch Vereine, Verbände, Behörden und Kunden nach ungewöhnlichen Vorkommnissen befragt werden, die auf Mißbrauch in der Waldwirtschaft schließen lassen. Unter die Lupe genommen werden die Wälder um Ense, Lattenberg, Uentrop, Stemel, Niedereimer, Neheim, Rumbeck, Breitenbruch und Möhnesee.

    Milchproduktion

    Halten Sie Spitzenmilchkühe mit langer Nutzungsdauer, bestehend aus bestem Beinwerk, exzellent aufgehängten Eutern und hoher Milchleistung? Und Sie kennen die strengen Kontrollen der Molkereien und ihre Prüfungsprozeduren alle 14 Tage? Bestehend aus Prüfung des Fett-, Eiweiß-, Harnstoff-, Hemmstoff-, Keimzahl- und Zellgehalts der Milch, die Infrarotabsorptionen, die Zählung von somatischen Zellen und Mikroorganismen, sowie die Brillantschwarz-Reduktionstests. Dazu die obligaorischen Prüfungen, ob Rückstände von Desinfekions- oder Reinigungsmittel oder Mittel um Bakterienwachstum zu hemmen oder ob Antibiotika verabreicht wurde. Und nicht zu vergessen die Gefrierpunktskontrolle, um zu prüfen, dass die Milch Ihrer Kühe nicht gestreckt ist.

    Bei zu hohem Zell- oder Keimgehalt der Milch drohen empfindliche Strafen, angefangen von den Kosten zur Entsorgung des Inhalts im Milchtankwagen bis hin zu einer einmonatigen Liefersperre.

    Gesundes Fleckvieh zeigt korrekten Fuß, trockene Gelenke, ebene und korrekt aufgehängte Euter mit besten Zitzenstelungen. Weitere Infos zur Flecktierzucht erhalten Sie vom Bundesverband Deutscher Milchviehalter (BDM)

    [REISEN / HOLIDAY][SAUERLAND-HOTELS] [W.o.W.-WESTFALI]

    ©RASANTHAUS 2oo9