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Übersicht:

1. CBT - ComputerBasedTraining:

2. WBT - WebBasedTraining:

2.1.2 Betriebswirtschaftslehre (Mikroökonomik)

[Management und Beratung] [Qualitätsmanagement] [Finanz- und Rechnungswesen] [Marketing] [Personalwesen] [Kommunikation] [Logistik] [Vertrieb / Distribution] [Europäischer Binnenmarkt] [Technologie] [kleine aktiengesellschaften] [Raumwirtschaft / spaceplanning] [geistiger Eigentumsschutz / IPR]

2.1.2.1 Unternehmensführung und Managementberatung

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2.1.2.2 Entwicklung und Anpassung von Unternehmenskonzeptionen

    2.1.2.2.1 Unternehmensanalyse (Schwachstellenanalyse)

    2.1.2.2.2 modernes Krisenmanagement

    2.1.2.2.3 Strategische Unternehmensplanung

    2.1.2.2.4 Aufbau von Management-Informationssystemen

    2.1.2.2.5 Beratung bei Unternehmensgründungen, -umwandlungen, -liquidationen und -nachfolge

    2.1.2.2.6 Sanierung von Unternehmen

    2.1.2.2.7 Controlling

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2.1.2.3 Qualitätsmanagement

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2.1.2.4 SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS

In den GATT-Verhandlungen wurde das Recht auf geistiges Eigentum (IPR) in Artikel III mit nationalen Vereinbarungen geregelt, der sich allerdings nur an Personen und nicht an immaterielle Güter richtet. Dabei gilt das MFN-Prinzip (most favoured nation), welches die Minimalstandards bezüglich der Technik einer neuen Anwendung (gem. Art. 4, 5) setzt. Unter Vorbehalt zählt das MFN-Prinzip der G8-Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritanien, GUS, Irland, Italien, Japan, Kanada und USA), allenvoran das deutsche Patentrecht. Die Minimalstandards der MFN lauten zusammengefaßt:

    § Computerprogramme sind zu schützen wie literarische Werke

    § höhere Schutzmaßnahmen für Phonogramme und Industriedesign einschließlich einer besonderen Regie für die Bekleidungsindustrie

    § 20-Jahresschutz für angemeldete Patente, einschließlich weiterführenden Schutzes für pharmazeutische und agrarchemische Produkte

    § erhöhte Schutzmaßnahmen von integrierten Schaltkreisen (ICs)

Artikel X gehört zu den weiteren elementaren IPR-Bestimmungen. Dieser Artikel schreibt Transparenz für Prozessinnovationen vor. Sowie Artikel 40, der besagt, dass die Mitgliedstaaten (WTO) sich einverstanden erklärt haben, einige Lizenzverfahren oder Bedingungen zu denen IPRs gehören, welche den Wettbewerb be- oder verhindern und sich nachteilig auf den Handel auswirken könnten oder gar Technologietransfer und -Teilnahme zu verhindern in der Lage wären, entgegen zu wirken haben. In der Praxis herrscht noch Uneinigkeit über die Umsetzung des MFN-Prinzips in die IPRs. Gilt das first-to-file-Prinzip, ist jener in der Patenterteilung begünstigt, der ein Patent registrieren läßt, auch, wenn er eine Kopie anmeldet; gilt das first-to-invent-Prinzip, ist der Schnellste nicht der Erste bei einer Patenterteilung, solange er nicht nachweisen kann, auch der Erfinder einer Leistung zu sein. Grundsätzlich läßt sich der vollkommene Schutz des geistigen Eigentums und somit auch die Protektion wichtiger Datenbestände (incorporated goods) zunehmend in Frage stellen. [zurück zur Ökonomik]

3 Tagesseminar:

GLOBALISIERUNG ALS WIRTSCHAFTSPRAKTISCHE PERSPEKTIVE

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1.1 D e u t s c h

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    Verlorengegangene und vergessengeglaubte Kenntnisse der Deutschen Sprache in Wort und Schrift wieder aufgefrischt. Das Fach Deutsch stellt dabei die praktische Anwendung der Alltags- und Fachsprache in Wort und Schrift im Beruf in den Vordergrund.

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    Aktuelles Inhouse-Kursangebot

    Bildungsurlaubswoche "Sprachdesign fuer kommerzielle Kommunikation"

    umfasst: 40 UE

    Termin: nach Vereinbarung

    Tagessatz: 602,oo ?(brutto)

    max. Teilnehmerzahl: 9

    Teilnahmevoraussetzung: Train-the-Trainer (Seminarteilnehmerinnen und -Nehmer sollen ihr gelerntes Wissen am Schluss des Seminars weitergeben koennen.) Seminarraum mit einem Internetanschluss

    Ausstattung: einige Uebungen werden per Overheadfolien und per Laptop an die Wand projeziert. Ansonsten wird das Training zur Kommunikationsfestigkeit im Umgang mit Fluggaesten anhand zahlreicher Beispiele und interaktiver Rollenspiele bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einstudiert. Rechner fuer die Teilnehmer sind nicht von Noeten. Das Seminar wird in Ihrem Hause gehalten.

    Kurs ordern (bitte geben Sie im Kommentar den Kurstitel an)

    1. Tag

    Die Bedeutung der Alltagssprache:

    Wir lernen den privaten vom beruflichen Wortschatz zu trennen und zu vereinen. Wir lernen die zwei Sprachkodies kennen, die den Grund fuer Kommunikationsprobleme zwischen heterogenen gesellschaftlichen Gruppen erfassbar machen. Wir lernen unsere Dialekte und Akzente effizient einzusetzen oder geschickt ins sogenannte Hochdeutsche ueberzugehen. Wir lernen die Bedeutung unserer eigenen Sprache und Ausdrucksweise richtig auf Wirkung hin einzuschaetzen.

    1. Tag

    Die Bedeutung professioneller Ausdrucksweisen:

    Wir lernen anhand von Fremdwoertern zu begreifen. Erlernen den enormen Unterschied zwischen Woertern und Worten. Erkennen die Bedeutsamkeit exakter Formulierung. Erlernen, wie wir schnell Dinge erfassen, beschreiben und auf den Punkt bringen koennen. Erlernen, uns so praezise auszudruecken und Vorgaenge zu beschreiben, ohne dass die physische Anwesenheit der eigenen Person eine Rolle spielen muss.

    1. Tag:

    Verstaerkung des Gelernten durch Rollenspiele:

    Telekommunikationstraining. Erlernen, wie wir professionell und selbstsicher ein Gespraech fuehren. Erlernen aktives Zuhoeren am Telefon. Erlernen die Kunst der Reflektion und Projektion. Erkennen und beschreiben von Selbst- und Fremdeinschaetzungen.

    4. Tag:

    Selbstsicheres Auftreten:

    Vorlesen lernen. Vortragen von Texten und Stichpunkten im konkreten Praxisfall. Warum muss ich laut lesen koennen und darf meine Zuhoerer nicht aus dem Blickfeld verlieren? Gibt es Techniken, um lesen zu koennen, wie ein Nachrichtensprecher im Fernsehen? Wann sollte ich im beruflichen Alltag bewusst laut lesen?

    5. Tag:

    Selbstsicheres Auftreten in Krisensituationen mit Rollenspielen:

    Warum klingt "sondern" besser als "aber"? Wie tief geht ein Konjunktiv? Ist Schweigen ueberhaupt gold oder gibt es Schweigen auch noch andersfarbig? Was bedeutet Empathie und wie wichtig ist Empathie im Umgang mit schwierigen Fluggaesten? Was sagen einem die Augen? Wann halte ich einen Blick stand und wann lieber nicht? Gibt es kulturelle Unterschiede im Augen-Blick?

    Bildungsurlaubswoche im Segment der kommerziellen Kommunikation

    umfaßt: 40 UE

    Termin: nach Vereinbarung

    Tagessatz: 302,oo ?(brutto)

    max. Teilnehmerzahl: 9

    Ausstattung: einige Übungen werden per Overheadfolien und auch über laptop an die Wand projeziert. Computer für die Teilnehmer sind nicht von Nöten

    Kurs ordern (bitte geben Sie im Kommentar den Kurstitel an)

    1. Tag
    2. Die Bedeutung der Alltagssprache:

      Wir lernen den privaten vom beruflichen Wortschatz zu trennen und zu vereinen. Wir lernen die zwei Sprachkodies kennen, die den Grund für Kommunikationsprobleme zwischen heterogenen gesellschaftlichen Gruppen erfaßbar machen. Wir lernen unsere Dialekte und Akzente effizient einzusetzen oder geschickt ins sogenannte Hochdeutsche überzugehen. Wir lernen die Bedeutung unserer eigenen Sprache.

    3. Tag
    4. Die Bedeutung professioneller Ausdrucksweisen:

      Wir lernen anhand von Fremdwörtern zu begreifen. Erlernen den enormen Unterschied zwischen Wörtern und Worten. Erkennen die Bedeutsamkeit exakter Formulierung. Erlernen, wie wir schnell Dinge erfassen, beschreiben und auf den Punkt bringen können. Erlernen, uns so präzise auszudrücken und Vorgänge zu beschreiben, ohne dass die physische Anwesenheit der eigenen Person eine Rolle spielen muss.

    5. Tag:
    6. Verstärkung des Gelernten durch Rollenspiele:

      Telekommunikationstrainings. Erlernen, wie wir professionell und selbstsicher ein Gespräch führen. Erlernen aktives Zuhören am Telefon. Erlernen die Kunst der Reflektion und Projektion. Erkennen und beschreiben von Selbst- und Fremdeinschätzung.

      Texterfassung:

      Lesen lernen. Quer lesen lernen. Vorlesen lernen. Vortragen von Texten und Stichpunkten im konkreten Praxisfall. Warum muss ich laut lesen können? Wann sollte ich bewußt laut lesen?

    7. Tag:
    8. Texterfassung durch Diktate:

      Warum muss ich schreiben? Was soll ich schreiben? Was bedeutet ein leeres Blatt Papier für mich? Welchen Umgang pflege ich mit Papieren? Kann ich mich selbst korrigieren?

      Vokabeltraining gelernter Fremdwörter

    9. Tag:

    Korrekturbesprechung der Diktate:

    Konzentrierte und konzertierte Einzel-, Paar- und Teamarbeit. Zusammenfassen der gesamten Woche. Abschluss- und Prüfungstraining. Wie bereite ich mich auf Herausforderungen vor? Was ist der Unterschied zwischen impliziten und expliziten Wissen? Welche Vorgehensweise ist für mich die geeignetere, um Herausforderungen anzugehen: Die induktive oder die deduktive Vorgehensweise? Wie bleibe ich auch in Streßsituationen Herr der Lage?

      ...wenn Sie Diktate ?en wollen, dann klicken Sie bitte hier!

      ...wenn Sie Ihre grammatikalischen und semantischen Fähigkeiten testen wollen, dann klicken Sie bitte hier!

      ...wenn Sie wissen wollen, wie sich ein Gegenstand in Worte fassen läßt, dann klicken Sie bitte hier!

©RASANTHAUS 2003